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	<title>Blog - vom Verkaufstrainer Marc M. Galal</title>
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	<description>Steigern Sie Ihr Verkaufspotenzial</description>
	<lastBuildDate>Thu, 10 May 2012 09:04:53 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Jeder Mensch ist einzigartig Teil 1 – der visuelle Typ</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 09:04:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc M. Galal</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entscheidungsmuster]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsmuster]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wir bestehen auf unserer Individualität und dennoch sind wir gar nicht so furchtbar besonders und mysteriös, sondern eigentlich ganz gut einzuschätzen. Wenn man weiß wie! Spitzenverkäufer gestehen ihren Kunden ihre Individualität zu und ordnen sie dennoch einem der drei Archetypen zu. Je besser und präziser die Zuordnung, desto optimaler können die Verkäufer den bevorzugten Sinneskanal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir bestehen auf unserer Individualität und dennoch sind wir gar nicht so furchtbar besonders und mysteriös, sondern eigentlich ganz gut einzuschätzen. Wenn man weiß wie! Spitzenverkäufer gestehen ihren Kunden ihre Individualität zu und ordnen sie dennoch einem der <strong>drei Archetypen</strong> zu. Je besser und präziser die Zuordnung, desto optimaler können die Verkäufer den bevorzugten Sinneskanal ihres Kunden ansprechen und desto eher kann sich dieser für ein Produkt oder eine Dienstleistung entscheiden.<br />
<strong>Der visuelle Typ:</strong> Dieser Archetyp spricht ebenso schnell, wie er auch Entscheidungen trifft. Er trägt gerne satte und kräftige Farben. <strong>Er ist extrovertiert und denkt in Bildern.</strong> Seine Umwelt nimmt er bevorzugt mit den Augen wahr und er beurteilt seine Mitmenschen nach dem, was er sieht. Den visuellen Typ erkennt man nicht nur an seiner Wortwahl, sondern auch an seinen schnellen Bewegungen und seinen kurzen Atemzügen in den Brustraum.</p>
<p><a href="http://verkaufstrainer-galal.de/2012/05/jeder-mensch-ist-einzigartig-teil-1-der-visuelle-typ/auge/" rel="attachment wp-att-276"><img class="alignleft size-medium wp-image-276" title="auge" src="http://verkaufstrainer-galal.de/wp-content/uploads/2012/05/auge-300x83.jpg" alt="" width="300" height="83" /></a><strong>Wer visuelle Typen überzeugen will,</strong> der arbeitet in seinen Präsentationen mit vielen Bildern und visuellen Erlebnissen wie z. B. Videos. Seinen bevorzugten Sinneskanal kann der visuelle Typ nur schwer verbergen, weil er Worte wie „demonstrieren“, „Abbild“, „Überblick“, „Vorstellung“, „Wahrnehmung“, „skizzieren“ und „Mittelpunkt“ benutzt.</p>
<p>Das sollte auch der Verkäufer tun, denn diese spezifischen Worte sprechen den Sinneskanal des visuellen Typen an und dieser fühlt sich verstanden. Sagen Sie: <em>„Nehmen wir das Produkt, das in Frage kommt, einmal genau unter die Lupe, dann werden Sie klar erkennen, welche Vorteile es für Sie hat“</em> oder <em>„Darf ich Ihnen einen Überblick über das umfangreiche Leistungsangebot demonstrieren, ich bin mir sicher, die große Bandbreite wird Sie begeistern.“</em> Wir Menschen brauchen eine klare Vorstellung von den Dingen, nur so entscheiden wir uns und gehen mit einem guten Gefühl aus dem Gespräch.</p>
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		<title>Den eigenen Fokus durch Fragen lenken</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 09:51:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc M. Galal</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Zustandsmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Oder wie Sie mit Verkaufslinguistik punkten.</p> <p>Letzten Samstag auf dem Seminar &#8220;Frei von Verkaufsblockaden&#8221; habe ich es wieder gemerkt, wir können und müssen Fragen stellen und es ist eigentlich immer das Gleiche, wir machen es viel zu selten. Dazu noch einmal ein paar Tipps/Anregungen, wie Sie möglicherweise Ihre &#8220;Verkäuferkrankheit&#8221; vernichten. Diesmal beziehen sich die Fragen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oder wie Sie mit Verkaufslinguistik punkten.</p>
<p>Letzten Samstag auf dem Seminar &#8220;Frei von Verkaufsblockaden&#8221; habe ich es wieder gemerkt, wir können und müssen Fragen stellen und es ist eigentlich immer das Gleiche, wir machen es viel zu selten. Dazu noch einmal ein paar Tipps/Anregungen, wie Sie möglicherweise Ihre &#8220;Verkäuferkrankheit&#8221; vernichten. Diesmal beziehen sich die Fragen auf Ihre eigene Einstellung und die Einstellung zu Ihrer Arbeit.</p>
<p>Frage, Aussage oder einfach nur ein bloßer Satz &#8211; alles, was Sie zu sich selbst sagen, hat eine Bedeutung, überlassen Sie nichts dem Zufall.</p>
<p>Jeder Satz mit einem Punkt ist eine Aussage: <em>„Ich kann nicht mehr richtig verkaufen.“</em>, <em>„Ich bin nicht gut genug im Vertrieb.“</em>, <em>„Ich habe Schwierigkeiten, Termine zu bekommen.“</em> bringen Verkäufer deshalb in einen festgefahrenen Zustand. Denn bei diesen Aussagen wird ein Gedanke als vollendet betrachtet, sozusagen als ein abgeschlossener Prozess.</p>
<p>Den Fokus verändern und lenken, können wir, wenn wir stattdessen Fragen stellen: <em>„Wie kann ich wieder mehr verkaufen?“</em>, <em>„Wie kann ich im Vertrieb wieder besser werden?“</em>, <em>„Wie schaffe ich es, mehr Termine zu bekommen?“</em> Fragen bringen einen Prozess in Gang und verhindern so den blockierenden Zustand. Doch das Ganze lässt sich noch steigern: Die Qualität Ihrer Fragen bestimmt die Qualität Ihres Lebens! Das bedeutet also: Je hochwertiger Ihre Fragen sind, desto leichter und besser können Sie Ihren Fokus lenken. Ein Beispiel:</p>
<p>1. Wie kann ich wieder mehr verkaufen?</p>
<p>2. Wie kann ich mit Spaß und Leichtigkeit mehr verkaufen?</p>
<p>3. Wie kann ich mit Spaß, Leichtigkeit und 50% weniger Aufwand 50 % mehr Umsatz generieren?</p>
<p>Welche dieser Fragen hat Ihrer Meinung nach wohl eine höhere Qualität? Mit welcher Frage wird ein Verkäufer tatsächlich mehr verkaufen?</p>
<p>Am besten Sie schreiben sich die Fragen einmal auf und dann prüfen Sie sie nach einer Zeit, vielleicht hat sich etwas verändert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Viel Erfolg!</p>
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		<title>Kein Abschluss ist auch keine Lösung</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 08:17:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc M. Galal</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Zustandsmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Oder wie positive Referenzobjekte Selbstzweifel und die Abwärtsspirale stoppen</p> <p>Manchmal liegt der Fokus des Verkäufers eher auf den schlechten Dingen: kaum Termine, keine Abschlüsse, zu wenig Umsatz! Aufgabe des Vertriebsleiters bzw. der Führungskraft ist es nun, diesen Fokus zu verändern, ihn also auf Punkte zu lenken, die zeigen, was der Verkäufer richtig gemacht hat und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oder wie positive Referenzobjekte Selbstzweifel und die Abwärtsspirale stoppen</p>
<p>Manchmal liegt der Fokus des Verkäufers eher auf den schlechten Dingen: kaum Termine, keine Abschlüsse, zu wenig Umsatz! Aufgabe des Vertriebsleiters bzw. der Führungskraft ist es nun, diesen Fokus zu verändern, ihn also auf Punkte zu lenken, die zeigen, was der Verkäufer richtig gemacht hat und was gut war. Das stärkt das Selbstvertrauen.</p>
<p>Meistens kommt dabei heraus, dass gar nicht alles so schlecht war. Meistens gibt es sehr wohl Beweise für das Können des Verkäufers, die er dann auch erkennt, wenn er sie schwarz auf weiß vor sich sieht. Vielleicht hatte er in den letzten Monaten nicht so viel Umsatz gemacht. Betrachtet man allerdings die Anzahl der Termine und Kundenkontakte stellt sich heraus, dass es auch davon beträchtlich weniger waren, dafür hatte er aber eine gute Abschlussquote.</p>
<p>Loben Sie Ihre Vertriebsmitarbeiter!</p>
<p>Wichtig ist die Relation oder umgekehrt die Gewissheit: Ich muss einfach wieder mehr Termine machen, um meine Umsatzzahlen zu erhöhen. Einzelkämpfer steuern ihren Fokus natürlich auch selbst. Eines gilt für alle Verkäufer: Das, worauf man sich konzentriert, wird verstärkt. Außerdem interpretiert man selbst meistens mehr (Negatives) hinein als tatsächlich vorhanden ist. Ganz im Sinne von: Kein Abschluss ist auch keine Lösung – nicht mehr und nicht weniger.</p>
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		<title>Singen war noch nie deine Stärke, lass‘ es lieber!</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 07:29:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc M. Galal</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Kürzlich habe ich einen sehr alten Bekannten getroffen, der ein sehr guter Verkäufer ist. Er hat sehr gute Ergebnisse erzielt. Dennoch hat er mir gesagt: „Oft geht es richtig gut und dann irgendwie überhaupt nicht. Das ist dann wie in einer Negativspirale, ich kann mich nicht richtig auf den Kunden konzentrieren und dann war’s das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kürzlich habe ich einen sehr alten Bekannten getroffen, der ein sehr guter Verkäufer ist. Er hat sehr gute Ergebnisse erzielt. Dennoch hat er mir gesagt: <em>„Oft geht es richtig gut und dann irgendwie überhaupt nicht. Das ist dann wie in einer Negativspirale, ich kann mich nicht richtig auf den Kunden konzentrieren und dann war’s das auch mit dem Abschluss, ich kann dir auch gar nicht sagen, was mit mir los ist.“</em><br />
Diese Begebenheit sind aus folgendem Grund von Interesse: es passiert ganz schön oft, dass wirklich gute Verkäufer zu mir kommen, mir erzählen, dass sie sich in einer Negativspirale befinden und längerfristig nicht den Erfolg haben, den sie sich wünschen. Dafür gibt es nur eine Erklärung: <strong>Glaubenssätze!</strong></p>
<p>Glaubenssätze, die seit unserer Kindheit in uns schlummern, hemmen uns beim erfolgreichen Abschluss. Das können ganz einfache Aussagen gewesen sein, z. B.: <em>„Du kannst keine Löcher in die Wand bohren.“</em> oder <em>„Singen war noch nie deine Stärke, lass‘ es lieber!“</em>. Ohne, dass wir es merken, schleichen sich diese Sätze in unser Unterbewusstsein und hindern uns daran, wirklich erfolgreich zu sein.<br />
Verkäufer mit weniger Erfolg haben oftmals einschränkende Glaubenssätze, die sie ausbremsen:</p>
<p>•    Heutzutage geht es sowieso nur noch um den Preis!<br />
•    Verkaufen bedeutet Klinkenputzen!<br />
•    Als Verkäufer muss man geboren sein!</p>
<p>Die <strong>Einstellung</strong> ist gekennzeichnet durch <strong>Zwang</strong> sowie <strong>Stresserzeugung</strong>. Unter Zwang und mit einer gehörigen Portion Stress jedoch, wird kein Unternehmer/Verkäufer erfolgreich sein.</p>
<p><strong>Einschränkende Glaubenssätze müssen deshalb möglichst schnell und wirksam in neue, unterstützende Glaubenssätze umformuliert werden.</strong> Aus <em>„Als Verkäufer muss man geboren sein!“</em> wird z. B. <em>„Ich habe Spaß an meinem Tun und deshalb umso leichter mehr Erfolg.“ </em>Die Einstellung ist jetzt durch <strong>Auswahl</strong> (positiv formuliert) sowie <strong>Befreiung</strong> (wohltuend) gekennzeichnet.</p>
<p>Oft bewirken schon kleine Veränderungen sehr viel! Wenn Sie langfristig Erfolg im Beruf haben wollen und sicherer in Ihren Gesprächen und Verhandlungen sein möchten, dann schauen Sie einmal in <strong>Frankfurt am 21.04.12</strong> vorbei und besuchen Sie das <a title="Frei von Verkaufsblockaden" href="http://www.marcgalal.com/seminar-frankfurt">Spezial-Seminar &#8220;Frei von Verkaufsblockaden&#8221;.</a></p>
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		<title>Die Macht der Sprachmelodie – Spiegel lügen nicht</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 14:53:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc M. Galal</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentationstechniken]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Bestimmt haben Sie schon oft gehört, dass Fachwissen allein nicht zum Abschluss führt. Ganz im Gegenteil, jemand kann unendlich viel wissen, aber wenn er sein Know-how nicht gut vermittelt, dann wird er nichts verkaufen.</p> <p>Würde man ein Gespräch zwischen zwei Menschen analysieren und die verschiedenen Komponenten in Prozent gliedern, dann würde man erkennen, dass der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bestimmt haben Sie schon oft gehört, dass Fachwissen allein nicht zum Abschluss führt. Ganz im Gegenteil, jemand kann unendlich viel wissen, aber wenn er sein Know-how nicht gut vermittelt, dann wird er nichts verkaufen.</p>
<p>Würde man ein Gespräch zwischen zwei Menschen analysieren und die verschiedenen Komponenten in Prozent gliedern, dann würde man erkennen, dass der Inhalt einer Präsentation uns nur zu 7 Prozent beeinflusst, während die Melodie der Sprache uns zu 38 Prozent beeinflusst und Mimik und Gestik mit 55 Prozent den größten Beeinflussungsfaktor bilden.</p>
<p>Mimik und Gestik passen wir meist intuitiv auf den Inhalt an; nur selten kommt es vor, dass sie nicht perfekt auf den Inhalt abgestimmt sind. Eine interessante Studie führte dazu der amerikanische Psychologe Albert Mehrabian und Professor der University of California in Los Angeles. Mehr dazu: <a title="Theorie von Albert Mehrabian" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Albert_Mehrabian  ">http://de.wikipedia.org/wiki/Albert_Mehrabian</a></p>
<p>Was aber ist mit der perfekten Sprachmelodie? Achten Sie stets darauf, den richtigen Ton anzuschlagen oder verschenken Sie bares Geld, indem Sie sich nur auf den Inhalt konzentrieren?</p>
<p>Stellen Sie sich gelegentlich vor den Spiegel und spielen Sie ein Verkaufsgespräch durch. Überprüfen Sie, während Sie die wichtigsten Sätze laut sprechen, ob Sie souverän klingen, energetisch, locker und charmant. Achten Sie auf Unsicherheiten in der Stimme, arbeiten Sie gezielt mit Pausen und Sprechtempo.</p>
<p>Pausen gliedern ein Gespräch, wirken kompetent und vertrauensfördernd. Aufzählungen wirken als Turbo und holen Ihr Gegenüber schnell wieder aus einem Gesprächstief heraus. Machen Sie zudem Aussagen und lassen Sie diese auf Ihren Gesprächspartner wirken. Eine echte Aussage wirkt, während ein Satz, der zwar inhaltlich eine Aussage ist, aber dessen Verlauf eher einer Frage gleicht (zum Satzende hin aufsteigende Melodie) Sie unsicher wirken lässt.</p>
<p>Der Spiegel lügt nicht und zeigt Ihnen Ihre Schwächen schonungslos. Wenn Sie der Kunde wären, würden Sie dann bei sich kaufen? Überzeugen Sie sich selbst, dann überzeugen Sie auch andere.</p>
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		<title>Wer fragt, der gewinnt</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 07:25:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc M. Galal</dc:creator>
				<category><![CDATA[Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Fragetechniken]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Beim Geburtstag meines Bruders habe ich ein interessantes Gespräch mit meiner Nichte geführt. Sie ist gerade in die Schule gekommen und ihre Welt verändert sich gerade explosionsartig. Zuerst hat sie über die Schule gesprochen und dann habe ich über meine Schulzeit erzählt und plötzlich fing sie an, wie aus der Pistole geschossen, mir Fragen zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Geburtstag meines Bruders habe ich ein interessantes Gespräch mit meiner Nichte geführt. Sie ist gerade in die Schule gekommen und ihre Welt verändert sich gerade explosionsartig. Zuerst hat sie über die Schule gesprochen und dann habe ich über meine Schulzeit erzählt und plötzlich fing sie an, wie aus der Pistole geschossen, mir Fragen zu stellen. Was war dein Lieblingsfach? Wie war deine Lieblingslehrerin? Hast du Hausaufgaben gemacht und und und … Am Ende wusste ich gar nicht mehr, was ich sagen sollte, aber hinterher wusste meine Nichte genaustens über mich Bescheid.</p>
<p>Es gibt 24 verschiedene Arten von Fragen, die man je nach Situation gezielt stellen kann. In der Unternehmerwelt ist es dem Kunden lieber, Sie wissen genau, was er braucht und sich wünscht, als dass Sie ihm das falsche Produkt anbieten. Und Ihnen sollte es auch lieber sein, denn schließlich steigert es Ihren Umsatz.</p>
<p>Drei Frage-Techniken stelle ich Ihnen im Genauen vor.</p>
<p>1. Die <strong>Werte-Fragen zum Motiv</strong> dienen nicht dazu, schnell zum Abschluss zu kommen. Vielmehr nutzt man sie, um zu ermitteln, welche Motive der Kunde hat, was ihn antreibt, was seine Beweggründe sind. Die Werte-Fragen zum Motiv beleuchten die Person so, dass der Verkäufer seinen Kunden besser einschätzen und so durch seine anschließende Argumentation besser überzeugen kann.</p>
<p>Zum Beispiel können Sie sagen: <em>„Warum ist Ihnen gerade dieser Punkt so wichtig?“</em> und <em>„Warum ist Ihnen die Lage so wichtig?“</em> Werte, Motive sind: Sicherheit, Profit, Rendite, Freiheit usw. Dies sind unsere emotionalen Beweggründe. Wenn Sie diese kennen, dann können Sie Ihn auch emotional begeistern. So erfahren Sie, was die wirklichen Beweggründe für Ihren Kunden sind und können noch besser auf ihn eingehen. Es entsteht eine vertrauensvolle Beziehung und die lohnt sich in der Regel immer für den Verkäufer. Wer will schon an der Oberfläche kratzen, wenn er in die Tiefe blicken kann?</p>
<p>Manchmal stellt der Kunde im Verkaufsgespräch eine Frage, auf die man gerade keine Antwort hat. Was dann?</p>
<p>2. Dann kommt die <strong>Zurückstellungsfrage</strong> zum Zug. Sie sagen zum Beispiel: <em>„Das ist eine wichtige Frage. Ist es Ihnen Recht, wenn wir sie für einen Moment noch einmal zurückstellen und ich sie dann ausführlich beantworte?“</em> oder <em>„Ein interessanter Punkt, wenn es für Sie in Ordnung ist, dann widmen wir uns diesem Punkt in wenigen Minuten?“</em> Die Zurückstellungsfrage hat gleich zwei Vorteile: Zum einen verschafft Sie Ihnen einige Minuten Zeit, um eine gute Antwort auf die Frage zu finden und zum anderen ist die Frage nach der Zurückstellung manchmal auch in Vergessenheit geraten. Auch das kann ein Vorteil sein! Aber Vorsicht! Beantworten Sie auf jeden Fall die Frage, das zeigt, dass Sie kompetent und ehrlich sind.</p>
<p>3. Die <strong>Welt-Frage</strong> ist von einem ganz anderen Kaliber. Sie hilft dabei, herauszufinden, was genau der Kunde meint, was ihm besonders wichtig ist und ob Verkäufer und Kunde die gleiche Sprache sprechen. Immerhin ist das Weltmodell von Mensch zu Mensch verschieden. Fragen Sie also: <em>„Was genau erwarten Sie von Ihrem neuen Produkt?“</em> und <em>„Was genau verstehen Sie unter einer hohen Rendite?“</em> Auf den ersten Blick mag Ihnen dieser Fragetypus zu simpel vorkommen, doch es gibt nur eine Möglichkeit, herauszufinden, was der Kunde wirklich möchte. Und das ist nachhaken, nachfragen, nachleben.</p>
<p>Denken Sie einfach an meine Nichte und ihre Kanonade an Fragen. Kinder machen es uns richtig vor, denn sie sind von Natur aus neugieriger und dadurch erfahren sie mehr über ihr Gegenüber; natürlich sollten Sie hierbei immer das richtige Maß im Auge behalten.</p>
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		</item>
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		<title>… gute Vorbereitung ist schon die halbe Miete!</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 12:30:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc M. Galal</dc:creator>
				<category><![CDATA[Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Vorbereitungsphase]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Meiner Meinung nach ist, gute Vorbereitung nicht nur was für junge Hüpfer. Egal, ob gerade erst neu in einem Unternehmen oder alter Hase im Betrieb, jeder sollte sich auf sein Kundengespräch vorbereiten. Im Rahmen des Vorverkaufs sind folgende Fragen zu beantworten:</p> <p>•    Was denke ich über den Kunden?<br /> •    Wie kann ich meinen Kunden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meiner Meinung nach ist, gute Vorbereitung nicht nur was für junge Hüpfer. Egal, ob gerade erst neu in einem Unternehmen oder alter Hase im Betrieb, jeder sollte sich auf sein Kundengespräch vorbereiten. Im Rahmen des Vorverkaufs sind folgende Fragen zu beantworten:</p>
<p>•    Was denke ich über den Kunden?<br />
•    Wie kann ich meinen Kunden in diesen Zustand versetzen?<br />
•    Wer trifft die Entscheidungen bzw. wer entscheidet mit?</p>
<p><strong>Gute Vorbereitung ist schon die halbe Miete.</strong></p>
<p>Je intensiver sich Verkäufer vor ihrem Gespräch mit ihrem Kunden auseinandersetzen, desto sicherer ist Ihnen der Abschluss. Schließlich lassen sich viele Eventualitäten bereits vorab klären und so gelingt es, den Kunden perfekt und kompetent zu beraten. Doch Achtung! Ihre Vorbereitung kann auch zur Falle werden, wenn Sie auf Einwände warten, die vielleicht nicht kommen und Ihre Argumentation so unflexibel und steif wird. Bleiben Sie also flexibel und stellen Sie sich zusätzlich zu Ihrer guten Vorbereitung immer individuell auf Ihren Kunden ein.</p>
<p>Vielleicht erzählen Sie Ihren Kunden ja sogar einmal ein Märchen? Natürlich ohne diesen einen Bären aufzubinden, denn …</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Eigenlob stinkt … fremdes Lob duftet nach Rosen</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 16:16:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc M. Galal</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorbereitungsphase]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Das haben Sie bestimmt auch schon einmal erfahren. Erst kürzlich habe ich eine besonders gute Kritik über ein indisches Restaurant in der Zeitung gelesen, und gleich darauf war ich mit meiner Frau in diesem indischen Restaurant mit leckerem Mango-Lassi, Chicken Tandoori und Babaganoush, einfach klasse! Beim Verkauf läuft das im Grunde nicht anders – durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das haben Sie bestimmt auch schon einmal erfahren. Erst kürzlich habe ich eine besonders gute Kritik über ein indisches Restaurant in der Zeitung gelesen, und gleich darauf war ich mit meiner Frau in diesem indischen Restaurant mit leckerem Mango-Lassi, Chicken Tandoori und Babaganoush, einfach klasse! Beim Verkauf läuft das im Grunde nicht anders – durch schriftliche Beweise können Sie sehr viel erreichen.</p>
<p>Wenn ein Verkäufer ein Produkt anpreist, dann reagiert der Kunde meist misstrauisch. Er hat Angst, über den Tisch gezogen zu werden und geht erst einmal davon aus, dass der Verkäufer ohnehin nur seine eigenen Interessen verfolgt. Wie also kann dieses Dilemma gelöst werden?</p>
<p>Ganz einfach: <strong>Der Verkäufer holt sich eine dritte Person ins Boot,</strong> eine glaubwürdige Institution, die das Produkt oder die Dienstleistung für gut befunden hat oder einen Experten, der ein positives Urteil gefällt hat. Damit schlägt der Verkäufer zwei Fliegen mit einer Klappe.</p>
<p>Er muss sich bzw. sein Produkt nicht selbst loben und das positive Urteil einer anerkannten Institution oder Person räumt dennoch letzte Zweifel aus dem Weg. Sagen Sie: „Glauben Sie Stiftung Warentest, denn die Experten haben unser Produkt auf Herz und Nieren geprüft.“</p>
<p>Führen Sie Untersuchungen ins Feld und verweisen Sie auf Tests und Statistiken, die ihr Produkt gut aussehen lassen. <strong>Zeigen Sie Ihrem Kunden auch schriftliche Belege für die gute Qualität Ihrer Dienstleistung oder Ihres Produktes, und nutzen Sie positive Artikel in der Zeitung.</strong> Legen Sie die Beweise Ihrem Kunden vor, denn was wir schwarz auf weiß sehen, das zweifeln wir nicht an. Schriftlichkeit schafft Verbindlichkeit und dass das Überzeugen einer Person viel mit den „Zeugen“ zu tun hat, sieht man auf einen Blick.</p>
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		<item>
		<title>Wer ist der Busfahrer in ihrem Leben?</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 14:07:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc M. Galal</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Zustandsmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Stellen Sie sich einmal vor: Sie sitzen auf einer Bank in einer gutbesuchten Einkaufspassage und beobachten die flanierenden Menschen. Sie können sofort an der Gangart erkennen, in welcher Gemütsverfassung die Person sich befindet, ohne dass derjenige etwas sagen muss. Während des Verkaufsgesprächs ist das nicht anders. Schultern und den Kopf hängen lassen, bedeutet gewiss, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stellen Sie sich einmal vor: Sie sitzen auf einer Bank in einer gutbesuchten Einkaufspassage und beobachten die flanierenden Menschen. Sie können sofort an der Gangart erkennen, in welcher Gemütsverfassung die Person sich befindet, ohne dass derjenige etwas sagen muss. Während des Verkaufsgesprächs ist das nicht anders. Schultern und den Kopf hängen lassen, bedeutet gewiss, dass Sie nicht gut drauf sind, und Ihr Kunde spürt das sofort. Sie sollten eine <strong>positive Präsenz</strong> haben und eine <strong>ausdrucksvolle Ausstrahlung</strong>, dass es jedem Kunden sofort in Augenschein tritt. <strong> </strong></p>
<p><strong>Ihr Zustand ist also eine kaufkräftige Anlage.</strong></p>
<p>Die erste Strategie ist demnach: Verändern Sie Ihren Körper/Ihre Körperhaltung, wenn Sie das tun, verändert sich auch Ihr Zustand. Wichtig ist, dass Sie im Einklang mit Ihrem Körper sind, denn <strong>Ihre körperliche Form ist der direkte Schlüssel zu Ihren Gefühlen und Zuständen.</strong> Stellen Sie sich vor, Ihr Körper und Ihre Gefühle wären ein Bus. Die Frage ist nun: Wer ist der Busfahrer in Ihrem Leben? Sind Sie der Busfahrer, sitzt niemand vorne am Steuer, und Ihr Bus ist führerlos und fährt in verschiedene Richtungen, gerade so, wie es Ihr jeweiliger Gesprächspartner oder ein aktuelles Ereignis erfordert? Sie sollten in jedem Fall Ihren Bus unbedingt selbst lenken, oder?</p>
<p><strong>Sportlichkeit ist hierfür das Keyword:</strong> Gehen Sie joggen, ernähren Sie sich gut und gesund. Ihr Körper steht in direkter Beziehung zu Ihrem Zustand. Wenn Sie mit Spaß und Freude Ihr Vorhaben durchsetzen, dann wird man Ihnen das ansehen, ohne dass Sie überhaupt ein Wort mit Ihrem Kunden gesprochen haben.</p>
<p>Wenn Sie Ihren Körper verändern, dann verändern Sie auch Ihre Gefühlswelt und Ihren Zustand. Sobald Sie in einem kraftvollen und selbstischeren Zustand sind, überzeugen Sie Ihren Kunden viel leichter.</p>
<p>So wie Sie Ihren Bus steuern, so lenken und führen Sie das Gespräch mit Ihrem Kunden.</p>
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		<title>Seien Sie ein Fluss in der Wüste</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 16:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc M. Galal</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsmuster]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Gefühle sind der direkte Weg zum Unterbewusstsein, das habe ich schon oft meinen Seminarteilnehmern gesagt und das meine ich auch so. Veränderungen sind gut, Veränderungen helfen Ihnen sich zu entwickeln. Dabei fällt mir eine tolle Geschichte ein. Kennen Sie die Geschichte vom Fluss in der Wüste? Nein? Diese Geschichte wird Ihnen sicherlich gefallen, da bin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gefühle sind der direkte Weg zum Unterbewusstsein, das habe ich schon oft meinen Seminarteilnehmern gesagt und das meine ich auch so. Veränderungen sind gut, Veränderungen helfen Ihnen sich zu entwickeln. Dabei fällt mir eine tolle Geschichte ein. Kennen Sie die Geschichte vom Fluss in der Wüste? Nein? Diese Geschichte wird Ihnen sicherlich gefallen, da bin ich mir sicher.</p>
<p>Der Fluss ist auf dem Weg zum Meer, da begegnet er der Wüste. Der Fluss bekommt Angst vor dem unendlich vielen Sand und die Wüste sagt zuversichtlich: Vertraue mir, und komme mit mir. Der Fluss fürchtet sich noch mehr, das hatte er nicht erwartet und entgegnet: Bin ich dann noch ich, wenn ich mit dir komme. Verliere ich nicht dadurch meine Identität? Die Wüste entgegnet: Auf keinen Fall kannst du das bleiben, was du bist! Und so vertraut der Fluss sich der Wüste an.</p>
<p>Wolken saugen ihn auf und tragen ihn über die unendliche Wüstenlandschaft und setzten ihn anschließend als Regen am Ende der Wüste wieder ab. Aus den Wolken strömt ein Fluss, der herrlicher, frischer als je zuvor ist.</p>
<p>Finden Sie heraus, welche Identität Sie haben. Finden Sie heraus, welche Kraft in Ihnen steckt.<strong> Woran glauben Sie?</strong> Seien Sie der Fluss und gehen Sie mit offenen Augen durch Ihre Verkaufsgespräche. Und vergessen Sie nicht die Leidenschaft, Sie sollten Ihren Beruf mit Leidenschaft ausüben. Bei der Beziehungsphase wird Ihnen sofort klar: Wenn Sie nicht an sich glauben, glaubt auch keiner an sie. Das sichere und selbstbewusste Auftreten ist ein obligater Bestandteil Ihrer Präsentation.</p>
<p>Wie kam es, dass Sie sich für den Verkauf entschieden haben? Verlieren Sie das Wesentliche nicht aus den Augen. Ihr bestimmtes Auftreten imponiert Ihrem Kunden, der denkt: Wenn der so aufgeräumt ist, dann versteht er auch etwas, von dem was er tut.</p>
<p>Verstecken Sie sich nicht auf dem Weg zum Kunden. Werden Sie Regen oder Wolken (nehmen sie einen anderen Zustand an, genau wie in der Geschichte der Fluss), um später ein noch prächtigerer und noch wertvollerer Fluss zu werden.</p>
<p>Und dann frage Sie sich einmal ganz ehrlich: Was denken Sie über sich selbst? Welches Potenzial steckt in Ihnen und wie können Sie es entfalten? Und jetzt legen Sie mit Vollgas los! Ich bin sicher, dass Sie Erfolg haben werden.</p>
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